„Typisch Nestlé“ bei der Eisherstellung

Blick hinter die Kulissen für Youtuber Tense im Schöller-Werk Uelzen

 

Tense auf Tour: Bei seiner dritten Station ist der Youtuber zu Gast bei Eisentwicklerin Jennifer Berg von Nestlé Schöller. Im Uelzener Werk erfährt er, worauf es bei der Entwicklung und Herstellung von Eis ankommt.

Jennifer Berg legt insbesondere Wert darauf, keine künstlichen Farbstoffe und Aromen einzusetzen, sondern mit färbenden Lebensmitteln zu arbeiten. Am praktischen Beispiel erklärt und zeigt die Eisexpertin, wie etwa das berühmte BumBum-Eis entsteht und seine knallig rote Farbe erhält. Außerdem begleitet Tense den für die Qualitätskontrolle zuständigen Laborleiter Oliver Hamers und probiert mit ihm gemeinsam einige Rohstoffe und Eis am Stiel aus der tagesaktuellen Herstellung. Dabei erfährt er, worauf die Profis bei einem guten Eis achten und wie streng die Anforderungen an Rohstoffe und Endprodukte sind. Machen Sie sich selbst ein Bild und verfolgen Sie im Video den Tag von Tense im Schöller-Werk.

Die Eindrücke des Youtubers von TenseMakesSense sind in der Videoreihe „Typisch Nestlé“ zusammengefasst, die im Youtube-Kanal von Nestlé Deutschland http://www.youtube.com/user/nestlegermany zu sehen sind. Werfen Sie auch einen Blick auf seine Besuche im Nescafé Dolce Gusto Werk in Schwerin sowie im Chocoladenwerk Hamburg bei der KitKat-Produktion.

https://www.youtube.com/user/TenseMakesSense

Bildrechte: Nestlé Deutschland AG

Nescafe Mitarbeiter führt Youtuber Tense durchs Werk

Herstellung von Kaffeekapseln

Youtuber Tense hat eine Mission: Aufklären. Im Nescafé Dolce Gusto Werk in Schwerin hat er sich als Repräsentant der Community umgesehen und einen Blick hinter die Kulissen der Kaffeekapselproduktion geworfen. Eine wichtige Erkenntnis: Die Mitarbeiter legen größten Wert auf Aspekte wie Qualität und Nachhaltigkeit.

Chocoladenwerk Hamburg Mitarbeiterin führt Youtuber Tense durchs Werk

Wie KitKat-Riegel entstehen

Bei seiner zweiten Station erkundet Youtuber Tense das Nestlé Chocoladenwerk in Hamburg und schaut sich die KitKat-Produktion näher an. Besonders beeindruckt ihn der fast verlustfreie Verarbeitungsprozess, bei dem kaum Rohstoffe übrig bleiben.