Fit für Job und Freizeit

Nestlé eröffnet Fitness-Studio für Mitarbeiter in Frankfurt

Ein Nestlé-Mitarbeiter trainiert im Fitness-Studio

Sport kann beim Abschalten helfen und sich positiv auf die Work-Life-Balance auswirken. Doch Joggen ist nicht jedermanns Sache, und der Besuch eines Sportvereins oder Fitness-Centers birgt Hürden: lange Wege, nicht ausreichende Betreuung oder einseitiges Training. Nestlé schafft für ihre Mitarbeiter mit einem firmeneigenen Fitness-Studio Abhilfe.

„Sport soll Spaß machen“, sagt Karina Klinger, Leiterin des Fitness-Centers bei Nestlé in Frankfurt. Sie formuliert damit sowohl ihren eigenen Anspruch an ein hochwertiges Training als auch den Beitrag, den körperliche Betätigung zu einer ausgewogenen Work-Life-Balance leistet. Denn Fakt ist: Menschen mit Bürojobs leiden oft an Bewegungsmangel. Das wiederum wirkt sich negativ auf ihre Gesundheit – und damit auf die Lebensqualität – aus.

„Die Mitarbeiter, die zu uns kommen, suchen einen Ausgleich zur Arbeit“, weiß Klinger. Deshalb bietet das inbalancestudio nicht nur die Möglichkeit, an Geräten zu trainieren, sondern auch zahlreiche Kurse: Zumba, Power Yoga oder Cardio-Fit bringen Schwung, Pilates stärkt den Rücken, Qi Gong, Feldenkrais oder autogenes Training sorgen für Entspannung. Ein Mix aus klassischem Training, speziellen Kursen und koordinativen Übungen kommt bei den meisten Kunden am besten an. Er steigert nicht nur die körperliche Fitness, sondern auch das allgemeine Wohlbefinden.

Individuelle Betreuung für Nestlé-Mitarbeiter

Zehn Trainer arbeiten im Studio, jeder Nestle-Mitarbeiter erhält eine individuelle Betreuung. „Es gibt verschiedene Kundentypen“, sagt Karina Klinger. „Einige wollen vor der Arbeit trainieren, andere zwischendurch und wieder andere arbeiten erst, um danach zum Sport zu gehen.“ Diese Flexibilität ist im Nestlé Fitness-Center möglich. Ein weiterer Vorteil: Die Mitarbeiter müssen keine Umwege in Kauf nehmen. Denn das Studio ist Teil des Nestlé Campus in Frankfurt. So sparen die Trainierenden Zeit.

Voraus geht jedem Training ein Eingangscheck. Dazu gehört eine medizinische Untersuchung sowie ein Bluthochdrucktest und bei Bedarf eine Abstimmung mit dem Betriebsarzt. So analysieren die Trainer für jeden Mitarbeiter die spezifischen Voraussetzungen wie Gesundheit und den Zustand der Fitness. Klinger: „Wir gehen dabei natürlich auf Wünsche der Mitarbeiter ein und erstellen daraus einen individuellen und detaillierten Trainingsplan.“

Auch nachdem ein Trainingskurs oder bestimmte Übungen ausgewählt worden sind, stimmen sich die Trainer mit den Mitarbeitern ab: Ist das Training mit den Gewichten das richtige? Ist die Teilnahme an speziellen Kursen gewünscht? Wichtig ist auch: Machen die Übungen Spaß? Denn davon hängt die Motivation ab – und damit maßgeblich der Erfolg des Trainings und die Verbesserung der Work-Life-Balance.

Bildrechte: Nestlé Deutschland AG

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