Erfolgreicher Start für „Nestlé needs YOUth“

Youth Employment Initiative erzielt wichtige Fortschritte zur Bekämpfung der Jugendarbeitslosigkeit in Europa

Nestlé needs YOUth Gruppenbild junger Nestlé Mitarbeiter 

Mehr als 4.000 junge Arbeitnehmer unter 30 Jahren haben seit Anfang des Jahres von der Youth Employment Initiative „Nestlé needs YOUth“ profitiert. Im Juli beginnt mit „ALLiance for YOUth“ die zweite Phase, die erstmals Nestlés Partnerunternehmen mit einbezieht.

Nestlé zieht ein positives Zwischenfazit ihrer Initiative „Nestlé needs YOUth“. Im Zuge des Programms, das das Unternehmen zur Bekämpfung der Jugendarbeitslosigkeit in Europa ins Leben gerufen hat, wurden bereits 1.500 unbefristete und 1.100 befristete Vollzeitstellen für Arbeitnehmer unter 30 Jahren geschaffen. Darüber hinaus hat das Unternehmen 1.500 Praktikanten und Trainees eingestellt.

„Die ersten Ergebnisse unseres Programms sind sehr vielversprechend“, freut sich Laurent Freixe, Executive Vice President und Zone Director für Europa. „Ich bin zuversichtlich, dass viele junge Europäer durch unser Engagement die Chance haben, wichtige Fähigkeiten für ihr Berufsleben zu erlernen.“ Das Ziel: Bis Ende 2016 sollen 20.000 neue Jobs für Menschen unter 30 Jahren entstehen.

„Perspektiven für Jugendliche schaffen“

Alle europäischen Standorte von Nestlé beteiligen sich an der Initiative, insbesondere in Ländern wie Spanien oder Portugal ist Jugendarbeitslosigkeit ein großes Problem. Deshalb will Nestlé Deutschland „Perspektiven für die Jugendlichen in Europa schaffen“, kommentiert Sarah Brekenkamp, Head of Recruitment & Employer Branding, die das Projekt in Deutschland leitet. So biete das Unternehmen jungen Menschen aus Spanien und Portugal die Chance auf eine Berufsausbildung, ein Praktikum oder einen Direkteinstieg.

 

Sarah Brekenkamp zeichnet für die Initiative Nestlé needs YOUth in Deutschland verantwortlich
Sarah Brekenkamp leitet die Youth Employment Initiative in Deutschland.

Die Berufsausbildung dauert 3,5 Jahre und findet zum größten Teil in den deutschen Werken statt. Den Schritt ins Ausland zu wagen, erfordert viel Mut von den Jugendlichen aus Südeuropa. Um es ihnen so einfach wie möglich zu machen, hat Nestlé ein Buddy-Programm gestartet: An jedem Standort gibt es Muttersprachler, die die neuen Auszubildenden bei der Wohnungssuche, dem Abschluss einer Krankenversicherung und vielem mehr unterstützen. Zusätzlich erhalten die Jugendlichen Sprachkurse, in denen sie Deutsch lernen.

Auch Jugendlichen vor Ort wird bei der Jobsuche geholfen. „Wir stellen bedarfsorientiert ein. So bieten wir jungen Arbeitnehmern die Chance auf eine langfristige Anstellung“, erklärt Brekenkamp. Die Konsequenz sei eine überragende Übernahmequote: Zu 95 Prozent beschäftige das Unternehmen seine Mitarbeiter über eine Berufsausbildung hinaus.

Neben der Schaffung neuer Arbeitsplätze spielt die Aufklärung über Berufsbilder eine zunehmend wichtige Rolle. Allein im ersten Halbjahr 2014 hat Nestlé rund 40 Veranstaltungen an Nestlé Standorten in ganz Deutschland, in Schulen und auf Messen organisiert, um junge Menschen zu informieren oder auf Bewerbungsgespräche vorzubereiten. „Wir haben beobachtet, dass es für junge Menschen häufig schwer ist, in sich einen Beruf theoretisch vorzustellen“, sagt Brekenkamp. „Deshalb wollen wir den Jugendlichen helfen, direkt nach ihrem Schul- oder Hochschulabschluss den für sie passenden Job zu finden.“

„ALLiance for YOUth“

Für bessere Zukunftschancen der Jugendlichen in Europa setzt sich Nestlé auch in der zweiten Phase ihrer Youth Employment Initiative ein. „ALLiance for YOUth“ startet im Juli und bezieht erstmals Partnerunternehmen mit ein. Gemeinsam mit ihren Lieferanten, Kunden und befreundeten Unternehmen will Nestlé weitere Stellen für junge Arbeitnehmer schaffen und gemeinsame Veranstaltungen, wie etwa Bewerbungstrainings organisieren. Zum Auftakt wird es eine Veranstaltung in Lissabon mit Politikern und Managern geben.

„Zwischen Nestlé und ihren Partnern ergeben sich viele Synergien“, erklärt Brekenkamp. „Die wollen wir nutzen und so weiter dazu beitragen, die Jugendarbeitslosigkeit in Europa zu senken.“ So rasant, wie die ersten Fortschritte erzielt wurden, kann es weitergehen.

Weiterführende Informationen:

 

Bildrechte: Nestlé Deutschland AG

 

Pedro erreicht Hamburg

Pedros erster Tagebucheintrag

Im Zuge der Youth Employment Initiative hat Pedro ein Praktikum beim Nestlé Chocoladenwerk in Hamburg begonnen. In seinem ersten Tagebucheintrag erzählt er von seinem Bewerbungsverfahren, seinem Umzug von Portugal nach Deutschland und seinen ersten Tagen bei Nestlé. Erfahren Sie mehr über Pedros persönliches Abenteuer.

Irene Rodriguez Rubio

„Jeden Tag etwas Neues lernen“

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Ein junger Mitarbeiter arbeitet an einer Maschine

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