Wo bekommt Nestlé sein Palmöl her?

Hauptanbaugebiete sind Malaysia und Indonesien

Ölpalmen benötigen tropisches Klima, um ideal wachsen und gedeihen zu können. Wie viele andere Unternehmen auch, bezieht Nestlé daher sein Palmöl aus den Hauptanbaugebieten der Welt, die sich in Malaysia und Indonesien befinden.

Keine Abholzung von Regenwald

Nestlé ist es aber ein wichtiges Anliegen, dass der Anbau von Ölpalmen nicht auf Kosten schützenswerter Naturräume erfolgt. Daher achten wir darauf, dass für unsere Produkte kein Regenwald und keine Torfmoore zerstört werden und dass Sozialstandards im Anbau ebenso wie indigene Rechte gewahrt werden. Nestlé hat umfassende Maßnahmen ergriffen, um direkte sowie indirekte Zulieferungen von Palmöl aus nicht nachhaltigem Anbau zuverlässig und konsequent ausschließen zu können. Somit stellt Nestlé sicher, dass sie kein Palmöl von Firmen bezieht, die eine risikoreiche Bewirtschaftung betreiben oder für Regenwaldabholzung verantwortlich sind.

Palmölanbau in Malaysia

Nestlé besucht Plantagen

Palmöl ist ein wichtiger Grundstoff für Lebensmittel wie Schokolade, Frittier-Fett oder Tiefkühlpizza. Weil der Verbrauch weltweit steigt, wächst auch der Bedarf an Anbauflächen. Ein Einblick in die Herstellung.

Ein Arbeiter schaufelt Palmölkerne

Aus nachhaltiger Produktion

Palmöl ist wegen seiner guten Verarbeitungseigenschaften ein wichtiger Rohstoff für die Lebensmittelindustrie. Um den nachhaltigen Anbau zu gewährleisten, analysiert Nestlé ihre Lieferketten bis zum Ursprung.