Wie steht Nestlé zu Zwangsarbeit?

Nestlé toleriert keine Zwangsarbeit oder vergleichbare Verstöße gegen Arbeitsstandards und Menschenrechte in ihren Lieferketten. Alle unsere direkten Lieferanten müssen unseren Lieferantenkodex akzeptieren, der entsprechende verbindliche Vorgaben macht. Wir überprüfen die Einhaltung dieser Standards durch unabhängige Audits. In diesen „SMETA 4 Pillar Audits“ werden insbesondere Arbeitsstandards, Arbeitssicherheit und die Wahrung von Menschenrechten bei den Lieferanten überprüft.

Wir überprüfen auch unsere gesamten vorgelagerten Lieferketten – also nicht nur die direkten Lieferanten, sondern den ganzen Weg bis zurück in den Anbau der Rohstoffe - auf mögliche Verstöße. Dies ist Bestandteil unseres „Responsible Sourcing Programms“. Wenn wir Verstöße feststellen, gehen wir gemeinsam mit Partnern konsequent dagegen vor. So arbeiten wir zum Beispiel mit der Fair Labor Association an der Verbesserung der Bedingungen in den Lieferketten für Kakao oder Haselnüssen und mit Verité an der Situation auf Fischkuttern in Thailand.

  • Wir tolerieren keine Zwangsarbeit und andere Menschenrechtsverstöße in unseren Lieferketten.
  • Zusammen mit unseren Partnern werden wir diese Missstände in unserer Lieferkette für Fisch und Meeresfrüchte beseitigen.
  • Die Nichtregierungsorganisation Verité hat in unserem Auftrag diese Lieferkette untersucht und einen Bericht mit den Ergebnissen vorgelegt.
  • Nestlé hat einen Aktionsplan mit konkreten Maßnahmen veröffentlicht und umgehend mit der Umsetzung begonnen.

Weiterführende Informationen zum Bericht von Verité und unserem Aktionsplan: http://www.nestle.de/medien/news/nestle-massnahmen-zwangsarbeit-lieferkette-meeresfruechte und http://www.nestle.de/unternehmen/frag-nestle/antwort/Zwangsarbeit-Nestles-Lieferkette-Meeresfruechte-vorhanden.