Die Dimension Umwelt

Qualitätsinitiative – der Umwelt zuliebe

Hand pflanzt Sprössling

Nachhaltiges Wirtschaften ist für Nestlé die Grundlage einer auf langfristigen Erfolg ausgerichteten Unternehmensstrategie. Daher ist Nachhaltigkeit fest in den Nestlé Unternehmensgrundsätzen und unseren Produktionsstandards verankert.

Wir betrachten die Umwelt ganzheitlich – von der verantwortungsvollen Beschaffung der Rohstoffe über die ressourcenschonende Produktherstellung bis hin zu umweltgerechten Verpackungen.

Verantwortungsvolle Beschaffung

Wir gestalten unsere Prozesse und Lieferketten so, dass natürliche Ressourcen geschont und mögliche Risiken für unsere Umwelt minimiert werden. Besonderes Augenmerk legen wir hierbei auf Rohstoffe, deren Gewinnung mit Umweltschäden verbunden sein kann – beispielsweise Palmöl. Daher überprüfen wir unsere Lieferketten auch in Hinsicht auf Umweltrisiken und arbeiten gemeinsam mit Partnern und Lieferanten an Lösungen, zum Beispiel um die Zerstörung von Naturräumen für den Anbau unserer Rohstoffe zu verhindern. Und wir überprüfen unsere Lieferanten, ob sie unsere Vorgaben einhalten. 

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Ressourcenschonende Produktion

In unseren Werken arbeiten wir kontinuierlich daran ressourcenschonender zu produzieren und nutzen umweltfreundliche Lösungen, die uns dabei helfen. Wir reduzieren stetig unseren Wasser- und Energieverbrauch sowie den Ausstoß von CO2. Unsere Prozesse werden laufend so verbessert, dass möglichst wenige Abfälle entstehen. Die eingesparte Wassermenge der Nestlé Werke in Deutschland betrug 2013 mehr als 345.000 m3 Wasser.

Ressourcenschonende Distribution

Vom Transport der Rohstoffe bis zur Lieferung unserer Produkte in den Handel sind wir möglichst ressourcenschonend unterwegs. Wo es möglich ist, kommen die Bahn oder auch die Binnenschifffahrt als Transportmittel zum Einsatz. Da wir in der Logistik intensiv mit unseren Logistikdienstleistern zusammenarbeiten, binden wir diese aktiv in unsere Porgramme zur Verminderung von Umweltrisiken ein.

Umweltschonende Verpackung

Auf den Inhalt kommt es an? Ja. Aber auch die Verpackung muss stimmen! Ihre Herstellung soll wenig Material und Energie verbrauchen. Gleichzeitig muss die Verpackung das Produkt schützen. Wiederverwertbar sollte sie sein, denn das spart Ressourcen. Schon heute sind 75 Prozent unserer Verpackungen (nach Gewicht) für wertstoffliches Recycling geeignet. Zudem werden fast 50 Prozent unserer Verpackungsmaterialien aus Sekundärrohstoffen hergestellt.

Wichtige Ziele im Überblick
  • Umweltschonende Verpackungen optimiert für werkstoffliches Recycling.
  • CO2-Emission sowie Wasser- und Energieverbrauch werden in der Produktion um 30 Prozent gesenkt (Basis: 2005). Bis 2015.
  • 50 Prozent des Palmöls ist rückverfolgbar und auf Einhaltung von Sozial- und Umweltstandards verifiziert. Bis 2015. Bereits heute entsprechen 94 Prozent des verarbeiteten Palmöls den strengen Nestlé Einkaufsrichtlinien: 41 Prozent stammen aus bis in den Anbau transparenten Lieferketten und können auf die Einhaltung der Standards überprüft werden. Weitere 53 Prozent des Palmöls sind RSPO-segregated zertifiziert.

Bildrechte: Nestlé Deutschland AG, GettyImages

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Für Transparenz und Nachhaltigkeit

Qualität bedeutet für Nestlé, immer 100 Prozent zu geben. Um das zu gewährleisten, hat das Unternehmen ein Netz von über 30 Qualitäts-Champions aufgespannt, die für Transparenz sorgen und über die Einhaltung der ambitionierten Ziele wachen.

Fortschrittsbericht

Reise zur Tomatenernte in der Extremadura

Unser Qualitätsprogramm in Deutschland basiert auf dem Grundsatz „Fortschritte gemeinsam erarbeiten – Erreichtes kommunizieren“. Der Bericht informiert über die Ergebnisse unserer Arbeit 2015 (PDF, 7 MB).

Nespresso Kaffeekapseln

Recycling von Kaffeekapseln

Kapselkaffee ist der neue Trend unter Kaffee-Liebhabern. Nestlé stellt sich der Diskussion über die Umweltverträglichkeit.

Nestlé Botschafter begutachten das Nescafé Werk Mainz.

Einblicke ins Nescafé Werk

Der Qualitätsanspruch von Nestlé ist mehr als nur ein Versprechen – davon überzeugen sich Botschafter der Initiative „Qualität bedeutet mehr“ und interessierte Verbraucher im Nescafé Werk Mainz.