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01. Sep 2017

Siebzig neue Azubis starten ihre Ausbildung

Alle ziehen an einem Strang.

Nestlé Deutschland bietet 17 Ausbildungsberufe an 15 Werks- und Verwaltungsstandorten

Sie wollen Fachkraft für Lebensmitteltechnik, Lagerlogistik oder Industriemechaniker werden: rund 70 neue Auszubildende beginnen zum 1. September ihre berufliche Karriere mit einer Ausbildung beim weltweit größten Lebensmittelhersteller.

Wählen können die jungen Frauen und Männer aus 17 Ausbildungsberufen an 15 Standorten von Nestlé Deutschland, die sowohl kaufmännische, technische als auch Ernährungsberufe umfassen. Mit dem neu gestarteten Jahrgang, der rund 70 Azubis umfasst, bildet Nestlé Deutschland insgesamt 243 Azubis im ersten bis dritten Lehrjahr aus.

300 Bewerberinnen und Bewerber alleine in der Zentrale

Das Interesse für eine Ausbildung bei Nestlé ist bei Schülern aller Schulformen als auch bei Hochschulabsolventen groß: „Alleine in unserer Frankfurter Zentrale hatten wir 300 Bewerber. Wir dürfen aus vielen motivierten und qualifizierten Kandidaten auswählen und das fällt nicht immer leicht“, sagt Christine Ludwig, Ausbildungsverantwortliche bei Nestlé Deutschland in Frankfurt.
Die letzten Jahre haben gezeigt: Wer sich einmal für Nestlé entschieden hat und eine Ausbildung beginnt, der beendet sie in der Regel auch erfolgreich. Mit einer Abbrecherquote von nur fünf Prozent liegt das Unternehmen weit unter dem von der Industrie- und Handelskammer Deutschland ermittelten Durchschnittswert von 24 Prozent. Und auch die Übernahmequote ist bei Nestlé Deutschland mit 90 Prozent überdurchschnittlich hoch.

Als attraktiv empfinden die Auszubildenden nicht nur die tarifliche Vergütung ihrer Lehrstellen. Mehr als 80 Prozent gaben in einer internen Umfrage an, mit ihrer Ausbildung auch inhaltlich sehr zufrieden zu sein. Nestlé legt hier Wert auf eine intensive fachliche Betreuung und bietet den Auszubildenden vielfältige Karriereperspektiven. Auch zehn Jahre nach dem Ende ihrer Ausbildung sind heute noch 30 Prozent der ehemaligen Auszubildenden  im Unternehmen angestellt.

Ausbildungsplätze auch für Flüchtlinge

Mit der Initiative „Nestlé hilft“ bietet das Unternehmen seit 2016 auch Einstiegsqualifikationen, Sprachkurse, Praktika sowie Ausbildungsplätze für Flüchtlinge an. „Deutschland ist seit jeher ein Einwanderungsland und hat es immer wieder geschafft, Menschen aus anderen Ländern und Kulturräumen zu integrieren. Wir wollen einen Beitrag dazu leisten, jungen Flüchtlingen aus Syrien und anderen Ländern eine berufliche Perspektive zu geben“, betont Béatrice Guillaume-Grabisch, Vorstandsvorsitzende von Nestlé Deutschland. Bereits im vergangenen Jahr haben sieben Flüchtlinge eine Ausbildung bei Nestlé begonnen, etwa als Industriemechaniker bei Nestlé Health Care Nutrition im Werk Osthofen oder als Verkäufer im Nestlé-Marktplatz Shop in Frankfurt. Im neuen Ausbildungsjahrgang 2017 starten weitere sieben Flüchtlinge etwa aus Syrien, Somalia und Ghana ihre Lehre bei Nestlé Deutschland.

 

Wir wollen einen Beitrag dazu leisten, jungen Flüchtlingen aus Syrien und anderen Ländern eine berufliche Perspektive zu geben. Béatrice Guillaume-Grabisch, Vorstandsvorsitzende von Nestlé Deutschland

 

Das Flüchtlingsprogramm ist Teil der Youth Employment Initiative, mit der Nestlé bereits seit 2013 die Chancen junger Menschen auf dem europäischen Arbeitsmarkt fördert. Vorrangig eröffnet die Initiative Beschäftigungsperspektiven in Regionen mit hoher Jugendarbeitslosigkeit. In Deutschland hat Nestlé seit dem Start des Programms mehr als 3.100 junge Jobsuchende bei ihrem Start ins Berufsleben unterstützt, darunter auch junge Bewerber aus Spanien und Portugal.

Neben Ausbildungsplätzen bietet das Unternehmen auch Praktika, Traineestellen und Duale Studiengänge für Schüler, Studenten und Absolventen an. Informationen zu den Bewerbungsverfahren gibt es hier auf http://www.nestle.de/karriere

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