Sort results by
Sort results by

Behütet ankommen – wie in Mamas Bauch

Zurück zu Pressemitteilungen

Frankfurt am Main, 08. Mai 2018 - Während der Schwangerschaft wird das Baby von Natur aus rundum geschützt, es fühlt sich sicher und geborgen. Auch nach der Geburt möchten Eltern ihrem Kind den Start ins Leben so optimal wie möglich gestalten – und obwohl sie ihrem Instinkt eigentlich vertrauen können, lassen sie sich als frischgebackene Eltern oft verunsichern. Es gibt jedoch zwei zuverlässige Begleiter, die ihnen von Anfang an mit Rat und Tat zur Seite stehen: ihre Hebamme und der Bübchen Hautschutz. Deshalb hat Bübchen die wichtigsten Fragen junger Eltern mit Hebammen auf dem Hebammenkongress in Bad Sassendorf besprochen.[1] Gemeinsam verraten sie, wie Eltern ihrem Neugeborenen das Ankommen in der neuen Welt erleichtern können, wie wichtig Körpernähe ist und warum sie sich auf ihr Bauchgefühl verlassen können.

 

Nähe und Wärme schenken

Mit der Geburt ändert sich die Welt des Babys plötzlich vollkommen. Um gut anzukommen und sich an die neue Umgebung zu gewöhnen, brauchen Neugeborene das Gefühl von Schutz, wie sie es aus dem Bauch der Mutter kennen. „Körperliche Nähe, Kuscheln, Tragen und Wiegen sind genau das, was Neugeborene benötigen“, sagt Hebamme Kerstin Hielscher, „Geborgenheit ist in den ersten Lebenswochen und -monaten unheimlich wichtig.“ Auch die befragten Hebammen sind sich einig, dass Berührungen in Form von Eincremen, Streicheln und Kuscheln eine gesunde Entwicklung des Kindes unterstützen, vom ersten Lebensmoment an. Eine Möglichkeit ist, nach dem Baden gemeinsam mit dem Baby im Bett zu kuscheln oder das Eincremen als eigenes Ritual zu zelebrieren. Die anwesenden Hebammen in Bad Sassendorf stimmen zu, dass die Natur die besten Vorlagen für den Umgang mit einem Baby liefert (Zustimmung: 98 Prozent). Für die Säuglingspflege raten sie, Produkte mit Inhaltsstoffen zu nutzen, die körpereigenen Bestandteilen nachempfunden sind. Besonders gut eignet sich die Bübchen ultra sensitiv Pflegelinie, die nach dem Vorbild der Natur speziell für Babys und Kleinkinder entwickelt wurde. Verbunden mit einer sanften Massage und liebevollem Kuscheln wird die Haut optimal gepflegt, während das Baby sich geborgen und geliebt fühlt.

 

Geborgen wie in Mamas Bauch

Nähe lässt sich auch durch das Stillen sehr gut herstellen. „Neben der Versorgung mit wichtigen Nährstoffen wird beim Stillen auch das Band zwischen Mutter und Kind gestärkt“, erklärt Kerstin Hielscher. Dabei sollte das Handy weggelegt werden, da Ablenkung die Milchbildung stören kann und die Atmosphäre ruhig und entspannt sein sollte. „Kinder, die mit der Flasche gefüttert werden, können sich genauso geborgen und sicher fühlen“, weiß die Hebamme. „Dazu nehmen Eltern ihr Baby am besten auf den Arm und halten Blickkontakt zu ihm. So können sie für zusätzliche Nähe sorgen.“ Auch Begrenzungen im Kinderwagen oder Bettchen sorgen für ein Gefühl der Sicherheit. Aber Vorsicht: Sie müssen so angebracht werden, dass das Baby sein Gesicht nicht hineindrücken oder -drehen kann.

 

Bedürfnis nach Körpernähe

In den ersten Tagen und Wochen heißt es erst einmal, als neue Familie anzukommen und Reize zu reduzieren. Dazu sollten Eltern mehr auf ihr Bauchgefühl und weniger auf die Ratschläge von anderen hören. Besonders wichtig ist am Anfang die Zeit in kleiner Runde mit Eltern und Kind. Jede Runde Kuscheln und Schmusen sorgt dafür, dass das Bindungshormon Oxytocin ausgeschüttet wird, das die Eltern-Kind-Beziehung stärkt und beruhigend wirkt. Auch hier ist Nähe wichtig, sind sich die Besucher des Hebammenkongresses einig: Kinder, deren Eltern sich an natürlichen Verhaltensweisen orientieren – also das Baby nah am Körper tragen, ein Eltern-Kind-Bett nutzen, den Säugling pucken und wiegen –, entwickeln sich besser. „Auch Väter sollen hier eine aktive Rolle übernehmen und viel mit dem Baby kuscheln“, sagt Kerstin Hielscher. Ein Neugeborenes weint nur dann, wenn es ein Bedürfnis hat – anders kann es sich schließlich nicht ausdrücken. Neben Hunger oder einer vollen Windel kann das eben auch das Bedürfnis nach Nähe und Geborgenheit sein, erklärt die Hebamme. „Nehmen Sie Ihr Baby aber nicht nur dann auf den Arm, wenn es weint, sondern auch, wenn es gut drauf ist. Es braucht so viel Körperkontakt wie möglich.“

[1] Umfrage auf Hebammenkongress unter ca. 160 Hebammen. März 2018.

 

Über die Expertin:

Kerstin Hielscher hat nach dem Abitur eine Ausbildung zur Hebamme gemacht und ist seitdem selbstständig in einer eigenen Praxis tätig. Sie ist Mutter von drei erwachsenen Kindern. Der erfahrenen Hebamme ist es besonders wichtig, Eltern eine Hautpflege mit gutem Gewissen empfehlen zu können. Daher ist sie seit 2018 als treue Befürworterin der Bübchen ultra sensitiv Produkte ein Teil des Bübchen Teams.

  

 

 

Pressemitteilung als PDF

Das Bildmaterial können Sie in Druckqualität aus dem Nestlé-Flickr-Album herunterladen.

Bübchen Ultra Sensitiv Pflegeprodukte

Foto: Bübchen

Die Bübchen ultra sensitiv Pflegeprodukte sind ab April als „Pflege Öl" (200 ml, UVP 2,95 €), „Pflege Bad" (200 ml, UVP 2,95 €), „Pflege Creme" (75 ml; UVP 2,95 €; auch als Mini-Größe verfügbar) und „Wundschutz Creme" (75 ml, UVP 3,45 €) im Handel erhältlich.

Absender:
Bübchen Vertriebs GmbH
Lyoner Straße 23
60523 Frankfurt am Main

Pressekontakt:
Faktor 3 AG
Ann-Christin Greitschus
E-Mail: [email protected]

Tel.: 040 679446-6164