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Welt-Frühgeborenen-Tag: Nestlé setzt Zeichen für Angehörige und Kliniken

Nestle Haus Lila
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Frankfurt am Main - Jedes Jahr werden weltweit etwa 15 Millionen Babys zu früh geboren – das ist fast jedes 10. Neugeborene. Einige sind nicht in der Lage, selbstständig zu atmen, zu trinken und ohne medizinische Unterstützung zu überleben. Der Welt-Frühgeborenen-Tag am 17. November macht auf die besondere Situation von Frühchen und ihren Angehörigen aufmerksam und würdigt die unersetzliche Arbeit des Klinikpersonals auf den Intensivstationen. Nestlé ist auch in diesem Jahr wieder mit vielen Aktionen dabei.

Seit über 150 Jahren im Einsatz für einen guten Start ins Leben

„Für uns bei Nestlé ist die Sorge für die Kleinsten und Schwächsten Herzensangelegenheit und führt uns zurück zu unseren Wurzeln“, sagt Norbert Reiter, Geschäftsführer von Nestlé Nutrition. „Unser Unternehmensgründer Heinrich Nestlé hat vor mehr als 150 Jahren das Nestlé Kindermehl entwickelt. Dank seiner Erfindung war es möglich auch Babys, die nicht gestillt werden konnten, gut zu ernähren, was einen großen Fortschritt bedeutete.“ Nestlé ist seit vielen Jahren Partner der Stiftung EFCNI – der European Foundation for the Care of Newborn Infants – und unterstützt verschiedene Projekte zur Verbesserung der Gesundheit von Früh- und Neugeborenen.

 

Starke Partnerschaft für „Starker Start für kleine Helden“

Vor fünf Jahren gründete die Stiftung EFCNI gemeinsam mit verschiedenen Partner-Fachverbänden für Kinder- und Jugendheilkunde die Kampagne „Starker Start für kleine Helden“. Die Kampagne macht am Welt-Frühgeborenen-Tag in Kliniken in Deutschland, Österreich und der Schweiz auf die besondere Situation von Frühgeborenen aufmerksam. In diesem Jahr finden Aktionen unter Corona-Bedingungen statt: 170 der führenden Kinderkliniken und neonatologischen Intensivstationen erhalten von Nestlé und EFCNI Aktionspakete, um mit betreuenden Ärzten, Pflegern und den Eltern der Frühchen den Welt-Frühgeborenen-Tag unter dem Motto „Starker Start für kleine Helden“ zu feiern. Die Pakete beinhalten Informations- und Dekorationsmaterialien, wie etwa Schnittvorlagen für das Symbol des Welt-Frühgeborenen-Tages: ein sehr kleines lila-farbenes Sockenpaar, begleitet von neun Paaren weißer, größerer Babysöckchen. Alle zehn Sockenpaare können auf eine Leine gehängt werden. Das macht deutlich: jedes 10. Baby ist ein Frühgeborenes.

 

Socken

Symbol des Welt-Frühgeborenen-Tages: ein sehr kleines lila-farbenes Sockenpaar, begleitet von neun Paaren weißer, größerer Babysöckchen. © Nestlé/H.Schnauder

Ballon

Die Farbe Lila steht für die Frühgeborenen. ©Nestlé/H.Schnauder

Experten-Webinar zur Rolle von Muttermilch für Frühgeborene

Für Neonatologen und medizinische Fachgruppen findet am 17. November ein wissenschaftliches Webinar zum Thema „Advances in Neonatal Nutrition“ statt, organisiert von der Wissenschafts-Plattform Nestlé Nutrition Institute (NNI) . Internationale Experten tauschen sich anlässlich des Welt- Frühgeborenen-Tages zu den Fortschritten in der Ernährung von Früh- und Neugeborenen aus. In einem Vortrag stellt Prof. Dr. Nick Embleton (Newcastle, UK) Schlüsselkonzepte in der frühkindlichen Ernährung vor, im Anschluss geht Prof. Dr. Hans van Goudoever (Amsterdam, Niederlande) auf die besondere Rolle von Muttermilchbanken ein.

 

Nestlé-Standort leuchtet lila

Viele Gebäude weltweit – vom Empire State Building in New York bis zur Charité in Berlin – werden am 17. November lila beleuchtet. Die Farbe Lila steht für die Frühgeborenen. Nestlé in Frankfurt ist wieder mit dabei: Das Nestlé Competence Center erleuchtet in hellem Lila.

Weitere Informationen zur Aktion „Starker Start für kleine Helden“ finden Sie hier: www.efcni.org/starker-start-fuer-kleine-helden

Pädiater und medizinisches Fachpersonal sind herzlich eingeladen, sich bei NNI zu registrieren und am wissenschaftlichen Webinar „Caring for Babies Born too soon - Advances in Neonatal Nutrition“ teilzunehmen: https://www.nestlenutrition-institute.org/conferences/webcasts/world-prematurity-day

Pressekontakt Ulrike Sprengel

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Nestlé Deutschland AG
Dr. Ulrike Sprengel
Tel.: 069 / 6671 2460
E-Mail: [email protected]