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Nestlé Deutschland: Nachhaltigkeitsinitiative erreicht Ziele

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  • Alle wichtigen Rohstoffe bereits fast vollständig aus verantwortungsvollem Einkauf
  • Zahlreiche Produkte in Bezug auf Nährwerte und Inhaltsstoffe überarbeitet
  • Dialog mit Verbrauchern und kritischen Anspruchsgruppen weiter ausgebaut
 

Frankfurt/Main, 13. Juni 2016 – Als größter Lebensmittelhersteller in Deutschland und weltweit sieht sich Nestlé in einer besonderen Verantwortung gegenüber den Konsumenten. Die Anforderungen von Verbrauchern und Zivilgesellschaft an die Unternehmen und an Informationen über Produkte, deren Herkunft und Herstellungsweise sind deutlich gestiegen. Daher hat Nestlé Deutschland im Jahr 2012 – gemeinsam mit kritischen Anspruchsgruppen – Stärken und Verbesserungspotenziale analysiert und das Programm „Qualität bedeutet mehr“ auf den Weg gebracht. Nestlé hat sich vorgenommen, Produkte und Prozesse zu verbessern und einen offenen Dialog zu Fortschritten und Herausforderungen führen.

„Durch anerkannte Verbesserungen und offenen Dialog zu Fortschritten und Herausforderungen wollen wir das Vertrauen der Verbraucher in unsere Marken verdienen. Transparenz und offener Dialog auch mit kritischen Organisationen sind eine wichtige Grundlage für unsere Arbeit.“ BÉATRICE GUILLAUME-GRABISCH Vorstandsvorsitzende Nestlé Deutschland AG

Das Qualitätsprogramm basiert auf dem Grundsatz „Fortschritte gemeinsam erarbeiten – Erreichtes kommunizieren“. Nestlé Deutschland hat 2015 in allen wichtigen strategischen Handlungsfeldern Fortschritte erzielt: Im Bereich Ernährung wurden mehr als 200 Rezepturen der Marke Maggi vereinfacht und die Nährwertzusammensetzung überarbeitet. Fast alle Nestlé-Kinderprodukte halten die Nährwertvorgaben in Bezug auf Salz, Fett, Zucker und Kalorien ein. In den Bereich Umwelt- und Ressourcenschutz hat Nestlé Deutschland 2015 rund 15 Millionen Euro investiert. Im Vergleich zum Basisjahr 2005 sanken der spezifische CO2-Ausstoß um 38,5 %, der Energieverbrauch um 37,4 % und der Wasserverbrauch um 62,9 %. Über 90 % der Verpackungen sind mittlerweile für stoffliche Verwertung (Recycling) optimiert.

Hinsichtlich der sozialen Aspekte in vorgelagerten Lieferketten hat Nestlé Deutschland 528 direkte Lieferanten auf Einhaltung des Lieferantenkodex überprüft. Außerdem stammten 2015 die wichtigsten Rohstoffe wie Kakao, Vanille, Soja, Palmöl und Kaffee nahezu vollständig aus verantwortungsvollem Einkauf und zum Teil aus unternehmenseigenen Nachhaltigkeitsprogrammen.

Über die Fortschritte berichtet Nestlé Deutschland in dem aktuellen Bericht „Nestlé Deutschland in der Gesellschaft 2015“, der nach dem Berichtsstandard GRI 4 erstellt wurde. Der Bericht informiert über die Weiterentwicklung des Qualitätsprogrammes und die Fortschritte in den Handlungsfeldern Ernährung, Beschaffung, Umwelt, Mitarbeiter und Produktsicherheit. Der Bericht kann online unter http://www.nestle.de/verantwortung/gemeinsame-wertschoepfung/berichte abgerufen werden.

 

Pressekontakt:

  • Nestlé Deutschland AG
  • Achim Drewes
  • Telefon: (0 69) 66 71 - 2757

  • E-Mail: [email protected]

Pressemitteilung zum Download (PDF 199 KB)