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Verpackungen – egal ob aus Kunststoff oder aus anderem Material – gehören nicht in den Abfall und erst recht nicht in den Ozean. Meeresforscher schätzen, dass jedes Jahr zwischen 4,8 und 12,7 Millionen Tonnen Plastikmüll in den Ozeanen landen.

Kunststoffverpackungen spielen eine wichtige Rolle für eine sichere Bereitstellung von Speisen und Getränken für die Verbraucher. Verpackungen schützen das Produkt vor Verunreinigungen und sichern die Haltbarkeit von Lebensmitteln.

Wenn Flaschen oder Lebensmittelverpackungen ihren Zweck erfüllt haben, gehören sie ins Recycling. Wir sorgen dafür, dass alle von uns verwendeten Verpackungsmaterialien gut recycelt werden können. Für PET-Flaschen, wie wir sie für Mineralwasser verwenden, gibt es in Deutschland und auch in anderen Ländern gute Sammel- und Verwertungssysteme.

Nestlé unterstützt auch Verbraucher dabei, Kunststoffabfälle ordnungsgemäß zu entsorgen. Wir unterstützen grundsätzlich überall wo wir arbeiten die bestmöglichen Abfallmanagementsysteme, die unter den jeweiligen lokalen Bedingungen wirksam und wirtschaftlich tragfähig sind. Dazu können auch Pfandsysteme gehören.

Nestlé arbeitet auch mit globalen Allianzen wie der "Trash Free Seas Alliance" vom Consumer Goods Forum und der "New Plastics Economy" zusammen, die sich für besseres Design, Recycling und Wiederverwertung von Verpackungen engagieren.

 

Frag Nestlé

Sind Nestlé-Verpackungen recycelbar?

Recycling ist nicht zuletzt aufgrund der hohen Anzahl an Verpackungen sehr wichtig. Deshalb werden wir oft gefragt, ob die Nestlé-Verpackungen recycelbar sind. Die Antwort gibt es auf Frag Nestlé zum Nachlesen.

Ein Junge steht vor dem Regal mit zahlreichen Dosen.

Verführung im Regal

Sie entscheidet über Erfolg und Misserfolg: Die Verpackung ist eines der wichtigsten Kaufkriterien am Point of Sale. Doch welche Rolle spielen Formen, Farben und Texte in der Wahrnehmung der Kunden?

Recycling in Deutschland

Aus alt wird neu

Recycling ist ein komplexer Prozess - bei dem zahlreiche Interessen von unterschiedlichen Unternehmen, die an Prozessen von der Herstellung bis zur Verwertung beteiligt sind, miteinander kollidieren.