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Der Bericht von Greenpeace hebt die Herausforderungen hervor, vor denen wir als Gesellschaft bei der Bewältigung des Problems der Verpackungen und Kunststoffabfälle stehen. Als weltweit größter Lebensmittel- und Getränkekonzern sind wir nicht überrascht, dass unsere Produktverpackungen in den von Greenpeace durchgeführten Markenaudits gefunden wurden. Wie der Bericht zeigt, haben wir einen beträchtlichen Fußabdruck bei unseren Verpackungen zu bewältigen.

Ausgehend davon arbeiten wir intensiv daran, nicht recycelbare Kunststoffe zu vermeiden. Wir arbeiten auch mit Partnern in der Wertschöpfungskette und Industrieverbänden zusammen, um verschiedene Lösungen zu erforschen, um den Kunststoffverbrauch zu reduzieren, das Recycling zu erleichtern und neue Ansätze zur Vermeidung von Kunststoffabfällen zu entwickeln.

Die Ergebnisse der Markenaudits von Greenpeace zeigen, dass die Entwicklung einer geeigneten Infrastruktur für eine effektive Abfallwirtschaft auf der ganzen Welt, sowohl im formellen als auch im informellen Sektor, dringend erforderlich ist. Es ist unerlässlich, dass alle Akteure entlang der Abfallwertschöpfungskette, einschließlich Marken, Verpackungsproduzenten, Entsorgungsunternehmen, Regierungen und der Zivilgesellschaft, zusammenarbeiten, um einen Wandel voranzutreiben.

Unsere Vision

Wir streben danach, die negativen Auswirkungen unseres Unternehmens auf unsere Umwelt zu minimieren. Die Entsorgung oder Wiederverwendung unserer Verpackungen ist eine der Maßnahmen, an denen wir mit großem Engagement arbeiten. 

Unsere Vision ist, dass keine einzige unserer Produktverpackungen – und damit meinen wir auch Kunststoffverpackungen – sinnlos als Müll auf Deponien landet. Oder gar als Abfall unsere Umwelt vermüllt und belastet. Wir wollen aktiv verhindern, dass unsere Verpackungen in Meere, Ozeane und Flüsse gelangen.

Daher arbeiten wir bei Nestlé stetig an unserem Ziel, 100 % unserer Verpackungen bis zum Jahr 2025 so umzugestalten, dass sie entweder wiederverwendet werden können oder recycelbar sind. Dazu haben wir uns mehrfach weltweit öffentlich verpflichtet. Wir werden auch weiterhin regelmäßig über die Fortschritte berichten.

Gemeinsames Handeln

Um das weltweite Plastikmüll-Problem in den Griff zu bekommen, ist gemeinsames Handeln unerlässlich. Nur gemeinsam können wir die Art und Weise, wie mit Verpackungen heute umgegangen wird, verändern. Daher arbeitet Nestlé mit vielen Partnern in der Wertschöpfungskette sowie mit Industrieverbänden zusammen, um verschiedene Lösungen zu erforschen. Wie können wir den Kunststoffverbrauch insgesamt reduzieren, wie das Recycling erleichtern, und welche neuen Ansätze zur Vermeidung von Kunststoffabfällen entwickeln? Diesen Fragen gehen wir gemeinsam nach.

Dieser Wandel braucht Zeit. Aber: Wir sind fest entschlossen, unsere Verpflichtungen einzuhalten, die wir öffentlich eingegangen sind. Wir wollen das Vermüllen der Umwelt vermeiden. Nestlé wird auch weiterhin eine aktive Rolle spielen, um gut funktionierende Sammel-, Sortier- und Recyclingverfahren voranzutreiben – und zwar in allen Ländern, in denen wir tätig sind. Wir engagieren uns darüber hinaus für bessere Verbraucherinformationen: Wir kennzeichnen unsere Produktverpackungen mit Recyclinginformationen, damit Konsumentinnen und Konsumenten sie auf die richtige Weise entsorgen können.

Kunststoffverpackungen sind nötig

Kunststoffverpackungen sind nötig, um Lebensmittel und Getränke sicher zu transportieren, und sie helfen, Lebensmittelverluste und Lebensmittelabfälle zu verringern. Daher müssen wir sorgfältig nach Alternativen suchen. Wir glauben, dass es mit dem richtigen Ansatz möglich ist, Verpackungen nach dem Gebrauch wieder einzusammeln und zu recyceln, ohne die Umwelt weiter zu belasten.

 

Nestlés Plastikstrategie