Wie schmeckt Zukunft?

21. Jan. 2018

Der Nestlé Zukunftsstand auf der Internationalen Grünen Woche 2018 hat einen Blick in die Zukunft der Ernährung möglich gemacht: Wie werden wir im Jahr 2030 essen, einkaufen und kochen?

Nachhaltiger, gesünder, informierter, vernetzter: Wie sich unsere Ernährungsgewohnheiten im kommenden Jahrzehnt ändern könnten, wie sich der Stellenwert von Ernährung in unserem Leben verändert und welche Entwicklungen sich heute schon abzeichnen – das können Besucherinnen und Besucher der Internationalen Grünen Woche (IGW) derzeit in Berlin erfahren.

Auf dem Gemeinschaftsstand der Lebensmittelwirtschaft von BLL und BVE fragt Nestlé: „Wie schmeckt die Zukunft?“ – und zeigt an Terminals und einem Tisch mit interaktiver Oberfläche, wie wir etwa im Jahr 2030 essen, einkaufen und kochen werden.

 

Was wir essen, ist ein Statement über unsere Persönlichkeit. Béatrice Guillaume-Grabisch, Vorstandsvorsitzende Nestlé Deutschland AG

 

Wissenschaftliche Grundlage des Messestands und seiner Vorausschau sind Szenarien der Nestlé Studie; diese haben Experten gemeinsam mit dem Meinungsforschungsinstitut TNS Infratest entwickelt und von 1000 repräsentativ ausgewählten Verbrauchern bewerten lassen. Die Mehrzahl der befragten Verbraucher (57 Prozent) wünscht sich, dass Lebensmittel in Zukunft nachhaltiger hergestellt werden und einen höheren Beitrag für die Gesundheit leisten. Dafür sind sie bereit, mehr zu bezahlen und bewerten Qualität wichtiger als den Preis (53 Prozent).

In vier Themenwelten können sich die Besucher der Internationalen Grünen Woche an den Pods ein Bild von der Zukunft machen: nachhaltiger, gesünder, informierter, vernetzter. Etwa personalisierte Ernährungskonzepte oder einen Lebensmitteleinkauf per VR-Brille in einem virtuellen Supermarkt. Am Multi-Touch-Tisch lassen sich die Themen vertiefen und diskutieren.

Auf Nestlé Future Pods in die Ernährung der Zukunft eintauchen