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Hin und vEGGie

Wie aus nur 5 Zutaten natürlichen Ursprungs ein veganes Ei wird
vEGGie
Mein liebster Start in den Tag? Ich sage nur: frischer Kaffee, knuspriges Brot –und Rührei mit frischem Schnittlauch. Meine persönliche Messlatte lag also hoch, als wir in das Projekt „Garden Gourmet vEGGie“ gestartet sind. Und wie nah kommt unser erstes veganes Ei nun dem Original?

Ob als Rührei, untergeschlagen im Kuchenteig oder als Bindung beim Panieren – kaum etwas prägt unser Essen so sehr wie Hühnereier. Beachtliche 238 Eier  isst jede:r Deutsche jedes Jahr. Das macht über 19 Milliarden Eier insgesamt. Eine beeindruckende Zahl – und gleichzeitig eine Herausforderung.

Gute Gründe, auf Hühnereier zu verzichten

Um die hohe Nachfrage an Eiern zu decken, gibt es in Deutschland rund 44 Millionen Legehennen. Sie legen im Jahr rund 300 Eier. Eine ziemlich große Zahl, wenn man sich überlegt, dass es bei einer wildlebenden Henne gerade einmal ca. 40 Eier sind. Deswegen dachten wir uns: Das muss doch auch anders gehen.
 
Der Plan steht also. Hühnereier reduzieren – und so einen Beitrag für das Tierwohl leisten. Aber deswegen komplett auf Omelette, Waffeln und Co. verzichten? Für mich keine wirkliche Lösung. Das finden offenbar auch viele von Euch. Eine Umfrage von 2021 ergab: Über 30 Prozent würden sich für Alternativen zum klassischen Ei entscheiden – wenn es sie denn gäbe. Und genau hier kommt vEGGie ins Spiel.

Probieren und immer wieder neu denken

Jede Produktentwicklung ist eine Herausforderung für sich. Und doch war unser vEGGie eine wahre Herkulesaufgabe. Unser Ziel: einen Alleskönner kreieren. Denn Eier gehören zu den vielseitigsten Zutaten in der Küche. Noch dazu sollte die Zutatenliste kurz und die Zutaten besonders natürlich sein – echt Garden Gourmet eben.

Für uns war von Anfang an klar: Unser veganes Ei muss so vielseitig sein wie das Original.

In der Praxis bedeutet das: viel Ausprobieren und immer wieder neu denken. Verkosten lassen und weiterentwickeln. Aufgaben, bei der uns auch Eierliebhaber:innen und Küchenprofis geholfen haben.

Gruppebild vEGGie PR-Event

Nur 5 Zutaten natürlichen Ursprungs

Und was ist dabei herausgekommen? Ein flüssiges, veganes Ei, das fast alles bietet, was ein Hühnerei auch kann. Im rohen Zustand erinnert das Garden Gourmet vEGGie optisch an ein verquirltes, dickflüssiges Ei. Es ist komplett ungewürzt und kann deshalb nach Belieben in der Küche weiterverarbeitet werden. Süßes oder Herzhaftes. Vom Muffin bis zur Kartoffeltortilla.
 
Besonders spannend ist aber, dass die Rezeptur lediglich aus fünf Zutaten natürlichen Ursprungs besteht. Sojaprotein, Rapsöl, natürliches Aroma, Karottensaftkonzentrat und Wasser – mehr braucht es nicht. Obendrein punktet das vEGGie durch einen Nutri-Score A.
 
Und wie schneidet das vEGGie nun im Vergleich zum Original ab? Meine Familie findet das „neue“ Rührei-Rezept richtig lecker. Als ich ihnen erzählt habe, dass es vegan ist, waren sie ziemlich überrascht. Ich denke also, die richtige Richtung haben wir eingeschlagen. Und wer nicht gleich sein geliebtes Rührei hergeben möchte, kann es ja mal mit paniertem Gemüse, Waffeln oder Kuchen probieren.