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Sululta

Standort Sululta
Äthiopien. 30 Kilometer nördlich der Hauptstadt Addis Abeba liegt Sululta. Wir nehmen euch mit in die Stadt im Herzen Äthiopiens, die ständig weiter wächst. Was geschieht in der Stadt vor Ort, in der eines unserer Wasserwerke steht, für die wir, Nestlé, so häufig kritisiert werden.
Herrscht dort Dürre? Fehlt es den Menschen an Wasser, weil Nestlé es in Flaschen abfüllt?

Mit mehreren Projekten in Sululta engagieren wir uns, um die Wasserversorgung für die Menschen zu verbessern und ihnen den Zugang zu sauberem Trinkwasser zu ermöglichen. Wir arbeiten eng mit Partnern zusammen, um langfristige Pläne für die Umwelt zu entwickeln und die Quellen der Zukunft zu sichern.
Erfahrt, was wir vor Ort tun.
Clas Dammann
Was wir vor Ort erleben, sind drei Tage in einer anderen Welt. Vieles, was für uns selbstverständlich ist, ist in Sululta noch lange nicht so. Doch unsere Projekte helfen den Menschen vor Ort und wir können einen Beitrag leisten, die Region weiter zu entwickeln.
Clas Dammann, Corporate Communications
Ein Reisebericht aus Sululta, Äthiopien.

Wie wir uns in Sululta engagieren – Videos über unsere Projekte

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Frau am Brunnen – Die Wasserstation

Die Wasserstation

Zu Hause den Wasserhahn aufdrehen und frisches Trinkwasser abfüllen – das ist für viele Menschen in Äthiopien nicht möglich. Auch in der Stadt Sululta haben viele Bewohner kaum Zugang zu sauberem Wasser. Und das, obwohl die Region regenreich ist und ergiebige Wasserquellen hat. Der Grund: Häufig fehlt die Infrastruktur, um die Menschen zu versorgen. Nestlé ist vor Ort über ein Joint Venture in Zusammenarbeit mit einem äthiopischen Unternehmen aktiv und möchte helfen, die Situation für die Menschen vor Ort zu verbessern. In enger Zusammenarbeit mit der Gemeinde startete ein erstes Projekt: der Bau einer Wasserstation. Dort können die Menschen, die rund um das Nestlé Werk leben, jetzt täglich sauberes Trinkwasser holen. 

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PET – Recycling

Das PET-Recycling

Achtlos weggeworfener Plastikmüll belastet die Umwelt. Eine Herausforderung, die Menschen rund um den Globus beschäftigt. Weil häufig eine öffentliche Müllentsorgung fehlt, landet auch in Äthiopien viel Plastik nach dem Gebrauch in der Natur. In Sululta möchte Nestlé zusammen mit den Bewohnern etwas gegen diese Verschmutzung tun. Ein erstes Projekt: eine PET-Sammelstelle. Ein Team aus 30 Frauen und Männern arbeitet in dieser Einrichtung. Die Helfer befreien Felder und Gewässer von Kunststoffen und bringen sie zur Sammelstelle. Dort wird das gesammelte PET sortiert, gesäubert und weiterverarbeitet. Der Beginn eines Recycling-Prozesses, durch den aus alten Kunststoffen neue Produkte entstehen können.

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Quellbrunnen/Rotes Kreuz

Der Brunnen

Verschmutztes Wasser aus Bächen und Flüssen, kaum Sanitäranlagen und fehlende Hygiene gehören in Äthiopien für viele Menschen zum Alltag. Auch in Sululta. Nestlé möchte daran etwas ändern, dabei hilft ein starker Partner: das Äthiopische Rote Kreuz. Zusammen wurde ein WASH-Projekt ins Leben gerufen, mit dem die Wasserversorgung und die Hygiene vor Ort verbessert werden sollte. Nun versorgt ein Brunnen die Menschen in drei separaten Bereichen mit sauberem Wasser: Trinkwasser, Waschmöglichkeit und Viehtränke. Darüber hinaus stand die Unterstützung einer Schule auf dem Programm. Die Mitarbeiter des Roten Kreuzes vermittelten den Schülern praktische Tipps für eine bessere Hygiene – und die Sanitäranlagen wurden umfassend erneuert.

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Das Sululta-Projekt: Die Wasserstation II

Die Wasserstation II

Viel Regen und ergiebige Quellen – die Sululta Region in Äthiopien ist eine wasserreiche Gegend. Dennoch stehen viele Menschen dort vor einer täglichen Herausforderung: Sie haben kaum Zugang zu sauberem Trinkwasser. Von den etwa 120.000 Bewohnern der Region, sind 60 Prozent betroffen. Der Grund ist, dass die Infrastruktur fehlt, um sie mit Wasser zu versorgen. Nestlé möchte helfen und hat sich dafür mit der Gemeinde in Sululta zusammengetan, um die Situation vor Ort zu verbessern. Erst wurde ein öffentlicher Wasserhahn installiert. Dann eine Wasserstation gebaut. Dort können sich jetzt 5.000 Menschen aus der Nachbarschaft täglich sauberes Trinkwasser holen.

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Tiefbrunnen

Die Wasserpumpe

Der Zugang zu frischem Trinkwasser ist für viele Menschen in Sululta eine tägliche Herausforderung. Zusammen mit der Stadt Sululta hat Nestlé deshalb ein Projekt initiiert, mit dem die Wasserversorgung verbessert werden soll. Der Plan: bestehende Tiefbrunnen in der Region wieder instand setzen. Der Film zeigt, wie die Modernisierung in der Praxis aussieht. So wurde unter anderem die Bohrtiefe optimiert und der Bereich, in dem die Pumpe installiert ist, von Schrott und alten Kabeln befreit. Auf den ersten Blick ein überschaubares Engagement, das aber sehr schnell einen positiven Effekt lieferte. Der ausgebesserte Tiefbrunnen versorgt jetzt rund 40.000 Menschen in Sululta mit Wasser.


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Das Sululta Projekt - Das Werk

Das Werk

Als Unternehmen in Sululta aktiv zu sein, bedeutet mehr, als nur ein Werk zu betreiben. Für Nestlé heißt das auch, Verantwortung zu übernehmen. Zum einen als Arbeitgeber von 209 Menschen aus der Region und aus dem nahegelegenen Addis Abeba. Zum anderen durch den nachhaltigen Umgang mit der Ressource Wasser. Im Werk wird deshalb kontinuierlich daran gearbeitet, so wenig Wasser wie möglich zu verbrauchen. Im Rahmen der Alliance for Water Stewarship arbeitet Nestlé zudem mit der Gemeinde in Sululta zusammen, um die Situation für die Menschen vor Ort zu verbessern. Dazu gehörte zum Beispiel der Bau einer Wasserstation und die Umsetzung eines WASH-Projekts mit dem Roten Kreuz.

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Das Sululta-Projekt: Der Entwicklungsplan

Der Entwicklungsplan

Sululta ist ein grüner Farbtupfer mitten in Äthiopien. Weitläufige Wiesen, Wälder und natürliche Quellen machen diese Region einzigartig. Doch Herausforderungen wie Urbanisierung, Verschmutzung und Überweidung setzen der Landschaft stark zu. Was kann man dagegen tun? Mit dieser Frage wandte sich Nestlé an die Addis Abeba Universität. Ein Expertenteam rund um den Direktor des Water and Land Rescource Centers analysierte die Situation in Sululta. Sie betrachteten sehr detailliert die Risikofaktoren und die möglichen Optionen. So entstand ein Plan für die nachhaltige Entwicklung von Sululta. Er soll helfen, das Potential der Region zu nutzen und gleichzeitig die Umwelt zu schützen.

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Die Dokumentation

In Äthiopien aktiv zu sein, bedeutet für Nestlé auch, Verantwortung zu übernehmen. Deshalb setzen wir uns in Sululta mit gezielten Maßnahmen für die Menschen und die Umwelt ein. Wasserstationen und Quellbrunnen helfen zum Beispiel, die Wasserversorgung für die Bewohner der Region zu verbessern. Eine PET-Sammelstelle trägt dazu bei, etwas gegen Verschmutzung zu tun. Und ein Entwicklungsplan zeigt auf, wie die Region vom Fortschritt profitieren kann – während gleichzeitig die Natur geschützt wird.

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