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Nestlé begrüßt neuen Branchendialog „Lebensmittel“ des BMAS

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Frankfurt am Main, den 13.03.2026 - Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) startet einen neuen Branchendialog für Lebensmitteleinzelhandel und Ernährungsindustrie. Nestlé unterstützt das gemeinsame Ziel, Menschenrechte entlang globaler Lieferketten zu stärken.

Gemeinsam für verantwortungsvolle Lieferketten

Am 13. März hat das BMAS den neuen Branchendialog Lebensmitteleinzelhandel und Ernährungsindustrie gestartet. Ziel des Multi‑Stakeholder‑Formats ist es, Unternehmen mit besonderen menschenrechtlichen Herausforderungen in ihren Lieferketten zu unterstützen und gemeinsam wirksame Lösungen zu entwickeln.
Der Dialog bringt Unternehmen, Verbände, Gewerkschaften, zivilgesellschaftliche Organisationen und das Deutsche Institut für Menschenrechte zusammen und setzt auf kollektives Handeln, Erfahrungsaustausch und gemeinsame Empfehlungen.

Nestlé unterstützt gemeinsames Engagement für Menschenrechte

Nestlé begrüßt die Initiative ausdrücklich und wirkt aktiv beim Branchendialog mit. Wir engagieren uns seit vielen Jahren dafür, Menschenrechte in globalen Liefer- und Wertschöpfungsketten zu respektieren und zu stärken. Dieses Engagement ist als zentrales Element in unserer eigenen Nachhaltigkeitsstrategie verankert.
Branchendialoge ermöglichen unter anderem kollektive Maßnahmen, gemeinsame Branchenstandards sowie vielfältige Stakeholder‑Perspektiven, die die Wirksamkeit von Lösungen erhöhen. Die Teilnahme am Branchendialog „Lebensmittel“ bietet gemeinschaftlich die Chance, Risiken mit mehr Nachdruck zu adressieren und strukturelle Herausforderungen anzugehen, die ein einzelnes Unternehmen allein nicht lösen kann.

„Bei strukturellen Herausforderungen in Lieferketten stoßen einzelne Unternehmen an ihre Grenzen. Umso wichtiger ist es, diese Themen gemeinsam anzugehen. Ich bin überzeugt, dass wir im Rahmen des Branchendialogs wirksame Lösungen entwickeln können, die einen echten Unterschied für die Betroffenen machen.“
Florian Köhler, Manager Sustainability & Human Rights bei Nestlé

Klares Bekenntnis zu Sorgfaltspflichten entlang der Lieferkette

Die Umsetzung menschenrechtlicher Sorgfaltspflichten bleibt ein kontinuierlicher Prozess. Sowohl das deutsche Lieferkettengesetz (LkSG) als auch die geplante europäische CSDDD nennen Brancheninitiativen als wirksames Instrument, um Anforderungen besser und effizienter zu erfüllen.
Nestlé arbeitet seit Jahren daran, Risiken in Rohstofflieferketten zu identifizieren und zu minimieren, sei es im Bereich der Landwirtschaft, bei Arbeitsbedingungen oder beim Schutz vulnerabler Gruppen. Die Teilnahme am Branchendialog „Lebensmittel“ ist ein weiterer Schritt, dieses Engagement auszubauen und gemeinsam mit anderen Akteuren Lösungen zu entwickeln, die den Schutz von Menschenrechten weiter stärken.

Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite des BMAS.


Pressekontakt

Silvia Sassenberg Nestlé Deutschland AG
Silvia Sassenberg
Tel.: 069 / 6671 4974
E-Mail: [email protected]