Wenn die Böden unserer Quellregion sprechen könnten, dann würden sie viel erzählen - von Marienkäfern und Regenwürmern. Damit das so bleibt, schützen wir unsere Quellen - die „Grande Source" und die „Bonne Source" - und bewahren das üppige Ökosystem der Region. Dabei achten wir auf die Artenvielfalt und behalten die Zukunft der Natur stets im Blick.

Naturerhalt

Vittel Quelle

Der Natur verdanken wir so vieles. Deswegen geben wir etwas zurück und setzen uns dafür ein die Quellen in den Vogesen zu schützen und die Artenvielfalt in der Natur zu erhalten - mit Landwirten vor Ort im Rahmen unseres agivair-Programms und international mit unserem Partner Ashoka. Dabei müssen wir alle eng zusammenarbeiten, wenn wir für die Natur wirklich etwas bewegen wollen.

Quellschutz

Das natürliche Mineralwasser von Vittel® stammt aus zwei unterirdischen Quellen: der „Grande Source“ und der „Bonne Source“. Das Mineralwasser der „Grande Source“ fließt von Natur aus in ausreichender Menge nach. Bei der „Bonne Source“ geht der Grundwasserspiegel Jahr für Jahr etwas zurück.

Das Problem haben wir erkannt und übernehmen Verantwortung. Und Verantwortung tragen heißt Handeln. Zum Schutz der „Bonne Source" haben wir die Wasserentnahme seit 2010 freiwillig um 30 Prozent verringert. Außerdem verbessern wir die Art und Weise, wie wir das Quellwasser gewinnen. Gemeinsam mit Expert:innen und den Menschen vor Ort suchen wir zudem nach langfristigen Lösungen, damit der Grundwasserspiegel der „Bonne Source" nicht sinkt.

Agrivair

Seit fast 30 Jahren erhalten wir mit dem Programm Agrivair das natürliche Mineralwasser rund um Vittel und fördern die Entwicklung der lokalen Wirtschaft. Wir setzen auf Bio-Landwirtschaft und umweltfreundliche landwirtschaftliche Methoden, um die Böden möglichst wenig zu bearbeiten und die Biodiversität der Region zu steigern.

Um unsere wertvollen Erfahrungen weiterzugeben und das Programm Agrivair gemeinsam weiterzuentwickeln, haben wir das „Beyond-Borders Laboratory“ gestartet. Dort öffnet Agrivair regelmäßig die Türen für Forscher:innen, Student:innen und Entscheidungsträger:innen aus dem privaten und öffentlichen Bereich. Die Teilnehmenden können Agrivair im Detail kennenlernen und sich austauschen und Inspirationen für andere Regionen sammeln.

Ashoka

Mittlerweile sind mehr als eine Million Tier- und Pflanzenarten auf unserem Planeten vom Aussterben bedroht. Die reiche und vielfältige Naturlandschaft der Vogesen verleiht dem Vittel® Mineralwasser seine Natürlichkeit und seine spezielle Mineralisierung. Damit das in Zukunft so bleibt, werden wir die Artenvielfalt in der Region erhalten und verbessern.

Taten statt Worte: Im Jahr 2020 haben wir bei Vittel® zusammen mit der NGO Ashoka einen Wettbewerb gestartet, um die Biodiversität und Artenvielfalt weltweit zu fördern - die „Act for Biodiversity"-Challenge. Durch diese Initiative wurden weltweit innovative Projekte ausgezeichnet, die biologische Vielfalt verbessern. Aus über 200 Projekten hat eine Expert:innen-Jury fünf Gewinner ausgewählt, die nun mit unserer Unterstützung umgesetzt werden. Seid gespannt!

Klimaneutralität

Vittel Klima

Die Umwelt zu schützen, heißt gleichzeitig das Klima zu schützen und weniger Treibhausgase freizusetzen. Dafür wird der Transport unseres Wassers immer nachhaltiger - von den Vogesen bis nach Deutschland. Außerdem arbeiten wir daran unseren Energieverbrauch zu senken und setzen auf grünen Strom aus erneuerbaren Quellen.

Weniger CO2-Ausstoß

Bei Vittel® arbeiten wir an unserer Logistik. Das Ziel: Den CO2-Ausstoß reduzieren. Im Mittelpunkt stehen dabei die Nutzungsart und weniger Frachtverkehr. Schon heute wird ein Drittel unserer Flaschen in Frankreich mit dem Zug transportiert. Außerdem unterstützen wir freiwillige Initiativen, um Antriebssysteme für die Zukunft zu fördern und Transportstrecken sowie Lademengen zu verbessern. In den letzten Jahren konnten wir dadurch schon einige Kilometer gut machen und bereits 500 Tonnen CO2 einsparen. 

Grüne Energie

Ein weiterer Baustein ist die Verbesserung des Energieverbrauchs und der Energiegewinnung. Schon heute versorgen wir bei Vittel® ganze Abteilungen mit grüner Energie aus erneuerbaren und lokalen Stromquellen. Darüber hinaus haben wir das gesamte Produktionsverfahren im Blick. Nur so können wir uns für die Energiewende aktiv einsetzen. Damit unser gesamter Wirkungskreis sicherer, umweltfreundlicher und wirtschaftlicher wird. 

Verpackungen

Vittel Verpackungen

Für unsere Verpackungen setzen wir bei Vittel auf drei Säulen: Wir verwenden weniger neues Plastik und Kunststoffe, wir verwenden mehr recycelte und wiederverwendbare Materialien und wir forschen nach umweltschonenden Verpackungsalternativen - z.B. Verpackungen, die zu 100 Prozent biologisch abbaubar sind.

rPET und Recycling

PET-Flaschen sind ein fester Bestanteil unseres Alltags. Warum? Sie sind leicht und gleichzeitig robust. Sie schützen das Wasser und sind praktisch. Aber wir sind sicher: Es geht noch besser! Um unsere Flaschen umweltfreundlicher und noch leichter zu machen, verwenden wir immer weniger Plastik und neuen Kunststoff. Stattdessen setzen wir auf recycelte Materialien (z.B. rPET) in unserer Verpackungsproduktion. Dadurch sparen wir umweltschädliche Treibhausgase, Strom und Wasser ein. 

Innovative Alternativen

Unsere Verpackungen müssen sicher sein - für Mensch und Umwelt. Damit das so ist, sind wir ständig auf der Suche nach neuen, umweltbewussten Verpackungsmöglichkeiten. Eine große Rolle spielen dabei kompostierbarer und wiederverwandelbarer Kunststoff oder die Nutzung von natürlichen Materialien wie Holz. Wir sind dabei keine Einzelgänger, sondern arbeiten mit Start-ups im Ausland zusammen, um gemeinsam ganzheitlich, biologisch abbaubare Materialien zu entwickeln.

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