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Im Dialog mit Stakeholder:innen 2022

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Im Jahr 2022 konnte sich der Dialog mit unseren Stakeholder:innen nach den Einschränkungen durch die COVID-19-Pandemie wieder normalisieren. Der Austausch mit Verbraucher:innen sowie Expert:innen aus Zivilgesellschaft, Lebensmittelbranche und Politik konnte verstärkt wieder persönlich stattfinden. Auch wenn die Zeiten noch immer von vielen Herausforderungen geprägt sind, ist es uns umso wichtiger zuzuhören und gemeinsam weiter an Themen wie dem Schutz des Klimas und der Achtung der Menschenrechte zu arbeiten. Feedback und auch kritische Perspektiven von außen helfen uns dabei, Fortschritte zu erzielen und den Weg zu mehr Nachhaltigkeit konsequent weiterzugehen.

Der Nestlé Stakeholder:innen-Workshop 2022

Der Nestlé Stakeholder:innen Workshop 2022 stand unter dem Motto „Nachhaltige Ernährungssysteme - die Verantwortung der Lebensmittelbranche“. Die Bearbeitung dieses großen und globalen Themas zusammen mit den spannenden Impulsgeber:innen aus Wissenschaft und Wirtschaft sowie den zahlreichen anwesenden Stakeholder:innen versprach einen lebhaften und ereignisreichen Tag – zumal die Konferenz nach zwei Jahren COVID-19-bedingter Digitalformate endlich wieder in Präsenz stattfinden konnte. Auf diese Weise konnten wir im persönlichen Gesprächen aufnehmen, was uns bei der Stakeholder:innen-Konferenz so wichtig ist: zuhören, voneinander zu lernen sowie die Offenheit, Maßnahmen durch kritische Rückmeldungen von außen zu reflektieren.

Anita Wälz (Director Sustainability and Corporate Communication) und Anke Stübing (Head of Corporate Social Responsibility) blickten zu Beginn sowohl zurück als auch nach vorne. Anita Wälz adressierte zu Beginn die globale Situation, gekennzeichnet durch große Herausforderungen wie Ressourcenknappheit und den bereits spürbaren Folgen des Klimawandels. Anke Stübing legte den Fokus auf die drei großen Themenfelder Klimaschutz, soziale Verantwortung sowie gesunde Ernährung und bereitete das Publikum auf die inhaltlichen Arbeitsgruppen zu nachhaltigeren Verpackungen, dem Nutri-Score oder auch der Klima-Milchfarm vor. In der anschließenden Podiumsdiskussion tauschten wir uns mit Vertreter:innen eines mittelständischen Handelsunternehmens sowie mit Start-ups in verschiedenen Entwicklungsstadien aus. Dabei ging es um das Thema „Vision – Mission – Wirkung: Welche Art des Unternehmertums braucht es, um die Transformation zu nachhaltigen Ernährungssystemen zu gestalten?“ Ziel war es zu beleuchten und herauszuarbeiten, welche Ansätze, Chancen aber auch Herausforderungen es für Unternehmen bei der Mitgestaltung einer nachhaltigen Transformation gibt.

Danach hatten die Teilnehmenden im Rahmen von zwei parallelen Rundgängen die Möglichkeit, insgesamt fünf ausgewählte Handlungsfelder des Nestlé Nachhaltigkeitsprogramms – etwa Mehrwegverpackungen, vegane Produktalternativen oder die Umsetzung von Nutri-Score und einer möglichen Umweltkennzeichnung – sowie einen gemeinsamen Stand der in der Paneldiskussion vertretenen Start-ups zu entdecken. Die an den Ständen anwesenden Nestlé Geschäftsführer:innen und Expert:innen nutzten die Möglichkeit, um Feedback einzusammeln sowie Impulse und Ideen von außen aufzunehmen.

Abschließend diskutierten die Teilnehmenden in vier intensiven parallelen Workshop-Sessions über die Herausforderungen, Lösungsansätze und Weiterentwicklungsmöglichkeiten zu folgenden Themen:

  • Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz: Herausforderung bei der Umsetzung des Lieferkettengesetzes im Dienstleistungssektor
  • Flexible Verpackungen: Hocheffizient, aber schwer zu recyceln. Wie lässt sich der Zielkonflikt gemeinsam auflösen?
  • Regenerative Landwirtschaft: Betrachtung von Zielkonflikten am Beispiel einer „Klima-Milchfarm“
  • Hochverarbeitete Lebensmittel vs. Ernährungsqualität – eine Herausforderung?

Der NGO- und Expert:innen-Beirat von Nestlé Deutschland: Vielfältig, gemeinsam & zukunftsorientiert

Seit rund zehn Jahren begleitet ein unabhängiger Beirat aus Expert:innen unterschiedlicher Nichtregierungsorganisationen und der Wissenschaft die Arbeit von Nestlé Deutschland. Beiratssprecher Georg Abel (VERBRAUCHER INITIATIVE) über das Verständnis und die Arbeit aus Sicht des Beirats:

Der Beirat begleitet - unterstützt durch einen eigenständigen Host - ambitionierte Veränderungsprozesse unternehmenseigener Aktivitäten. Der interdisziplinäre Fachbeirat agiert dabei u.a. als unabhängiger, richtungweisender Impulsgeber, bewertet die Arbeit von Nestlé und formuliert entsprechende (Nachhaltigkeits-)Ansätze aus dem Blickwinkel der Zivilgesellschaft.

Dabei agiert der Beirat auf unterschiedlichen Ebenen. Neben den Sitzungen des Gesamtbeirats wirken die einzelnen Mitglieder in Thementeams u.a. zu den Themen Verpackung, Ernährung/Gesundheit, Landwirtschaft/Biodiversität und Lieferkettensorgfaltsgesetz, bei Workshops, durch Strategiepapiere, auf Stakeholder-Foren oder bei Vor-Ort-Terminen. Hauptansprechpartner bei Nestlé Deutschland ist vor allem das Nachhaltigkeitsteam. Wichtige Grundlagen für eine vielfältige, erfolgreiche Beiratsarbeit sind gelegt und werden praktiziert.

Die thematischen Herausforderungen sind in den vergangenen Jahren stetig gewachsen – etwa der Zeitdruck hinsichtlich der internen Klima-Ziele. Dementsprechend muss sich auch die Beiratsarbeit weiterentwickeln und intensivieren. Dazu gehört sicherlich eine frühzeitige Beiratseinbindung in strategische Überlegungen von Nestlé (Deutschland) sowie eine stärkere Sichtbarkeit des ambitionierten und dialogischen Ansatzes von Nestlé und unabhängigem Beirat.

Der NGO- und Expert:innen-Beirat von Nestlé Deutschland (v. l. n. r.) Prof. Dr. Peter Stehle (Ernährungsphysiologe), PD Dr. med. Thomas Ellrott (Leiter des Instituts für Ernährungspsychologie an der Georg-August Universität Göttingen), Marion Hammerl (Geschäftsführerin der Bodensee-Stiftung), Dr. Florian Antony (Öko-Institut), Elke Wieczorek (Vorsitzende des DHB Landesverbandes Rheinland), Dr. Christiane Hellar (stellvertretende Leiterin der Hamburger Stiftung für Wirtschaftsethik), Georg Abel (Bundesgeschäftsführer der VERBRAUCHER INITIATIVE)

Nestlé Dialog 2022: Von der Ambition zur Umsetzung beim Klimaschutz

Im Mai 2022 haben wir in Berlin unter dem Titel „Klimaschutz – von der Ambition zur Umsetzung: Wie gestalten wir das Ernährungssystem von morgen?“ zum Dialog eingeladen, um mit relevanten Akteur:innen gemeinsam über Lösungen und die konkrete Maßnahmen zum Klimaschutz zu diskutieren. „Das vergangene Jahrzehnt war höchstwahrscheinlich das wärmste seit mindestens 20.000 Jahren.“ In seiner einleitenden Keynote appellierte Dr. Stefan Rahmstorf, Professor für Physik der Ozeane und Abteilungsleiter Erdsystemanalyse am Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung an die rund 80 Teilnehmer:innen aus Politik, Wirtschaft, Handel und Wissenschaft: „Bis 2030, also in nur acht Jahren, muss der weltweite CO2-Ausstoß halbiert werden, um die Erderwärmung auf 1,5 Grad zu begrenzen.Die Landwirtschaft muss ein wichtiger Teil dieser Klimalösung werden.“

 

Marc Boersch, damaliger Vorstandsvorsitzender von Nestlé Deutschland, betonte die wichtige Rolle des Ernährungssystems beim Klimaschutz: „Wir brauchen eine Ernährung, die gut für unsere eigene Gesundheit ist, und auch für unsere Umwelt. Bei Nestlé entstehen rund zwei Drittel der Treibhausgase in der globalen Lieferkette bei der Produktion von Rohstoffen – wir arbeiten intensiv daran, diese so weit wie möglich zu reduzieren. Doch ein nachhaltiges Ernährungssystem ist eine Herkulesaufgabe, die wir nur zusammen schaffen.

In der Paneldiskussion diskutierten die Teilnehmer:innen darüber, wie ein klimafreundlicheres Ernährungssystem aussehen kann: Was muss sich in Landwirtschaft verändern, in der rund ein Viertel der weltweiten Treibhausgase entstehen? Welche politischen Rahmenbedingungen sind nötig? Wie werden die Verbraucher:innen auf die Reise mitgenommen? „Ohne eine Umstellung im Ernährungssystem und Konsumverhalten wird es nicht gehen. Die neuesten Klimamodelle zeigen beispielsweise, dass wir 80% weniger Fleisch essen sollten und den Lebensmittelabfall halbieren müssen, um das Klima halbwegs stabil halten zu können. Dies muss aber nicht Verzicht auf gesundes, leckeres Essen bedeuten, vielmehr eine langsame Umstellung und Erweiterung unseres Speiseplans“, erklärte Prof. Dr. Lucia A. Reisch, Leiterin des El-Erian Institute of Behavioural Economics and Policy an der Universität Cambridge. Mit ihr zusammen auf der Bühne diskutierten Prof. Dr. Dirk Messner, Präsident des Umweltbundesamtes, Noura Rhemouga, Head of Corporate Social Responsibility bei Hochwald Foods, und Anke Stübing, Head of Creating Shared Value bei Nestlé Deutschland.

 

Als Beispiel für gemeinsame Veränderungen bei der Produktion von treibhausgasärmeren Rohstoffen wurde die erste Klima-Milchfarm in Nordhessen vorgestellt, die Hochwald, Nestlé Deutschland und die Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen (HfWU) als Pilotprojekt initiiert haben. Zusammen mit dem Landwirt ist es das Ziel, den Emissionsausstoß des gesamten Milchviehbetriebs innerhalb weniger Jahre weitmöglichst zu reduzieren. Das Panel und die Teilnehmer:innen waren sich einig: Klimaschutz duldet keinen Aufschub. Auch nicht angesichts der weltpolitisch herausfordernden Lage, wie Marc Boersch unterstrich: „Neben dem unsagbar menschlichen Leid stellt der Krieg in der Ukraine auch die Wirtschaft weltweit vor riesige Herausforderungen. Trotz allem: wir dürfen auch in diesen schweren Zeiten den Klimaschutz nicht aus dem Blick verlieren. Nestlé hält weiter an der Grünen Null fest.“

Nestlé Deutschland bei der Internationalen Grünen Woche 2023

Im Januar 2023 konnten sich Besucher:innen bei der Internationalen Grünen Woche in Berlin über Themen rund um Ernährung, Landwirtschaft und Gartenbau informieren. Auch wir waren mit einem Messestand unter dem Motto „Kuhl für‘s Klima“ bei der Messe vertreten. Spielerische Stationen, Verkostungen von vegetarischen und veganen Original Wagner Piccolinis und informative Gespräche mit Expert:innen haben zum Vorbeischauen eingeladen. Bei der Grünen Woche haben wir konkrete Maßnahmen zur Reduktion und Speicherung von Treibhausgasen in der Milchviehhaltung vorgestellt, von ersten Ergebnissen auf der Klima-Milchfarm in Nordhessen berichtet und über neue Pilot-Farmen in Kooperation mit der Bayerischen Milchindustrie (BMI) informiert. Informative Gespräche über die Klima-Milchfarm und interaktive Spiel-Elemente haben dabei zum Verweilen eingeladen. Über der Standfläche befand sich eine Wolkenstruktur aus weißen Lampions, welche Treibhausgase darstellten sowie bunte Lampions, die automatisch auf- und absenkend auf das jeweils eingesparte Treibhausgas aufmerksam machten.

Dialog-Gruene-Woche

Als weiteres wichtiges Thema hatten wir die Möglichkeit, unseren Income Accelerator bei einer Diskussionsveranstaltung am Stand des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) vorzustellen. Unter dem Titel „Fairer Kakao“ konnte Anita Wälz, Director Sustainability and Corporate Communications bei Nestlé Deutschland u.a. mit Staatssekretär Jochen Flasbarth über die Wertschöpfungsverteilung in der Kakaolieferkette sprechen. Als Programm, dass Farmer:innen im Kakaosektor an der Elfenbeinküste unterstützt, sukzessive die Lücke zu existenzsichernden Einkommen zu schließen und Risiken von Kinderarbeit zu reduzieren ist der Income Accelerator für uns dabei eine tragenden Säule. Fragen rund um Produktivität, die Entwicklung des Kakaopreis und die Klimaresilienz der Kakaobäume zeigen, dass schon viel passiert, aber auch noch viel zu tun ist.

Außerdem konnten wir beim DBV-Fachforum „Carbon Farming – Scheinriese oder Schlüssel zur Klimaneutralität“ des Deutschen Bauernverbands unsere Perspektive zum Thema Carbon Farming einbringen. Das Fachforum hatte zum Ziel, den Dialog zwischen Vertreter:innen aus Politik, Wissenschaft sowie der (Land-)Wirtschaft zu diesem wichtigen Zukunftsfeld zu intensivieren. Manuel Schuh, Public Affairs Manager bei Nestlé Deutschland, gab Einblicke zu konkreten Praxismaßnahmen im Bereich der regenerativen Landwirtschaft, die auf die Reduktion des Treibhausgasausstoßes und die Speicherung von Kohlenstoff innerhalb unserer landwirtschaftlichen Lieferketten einzahlen.

Veranstaltung des Bundesentwicklungsministeriums zu existenzsichernden Einkommen und Löhnen

Vor dem Hintergrund des am 23. Februar 2022 veröffentlichten EU-Gesetzesvorschlags zur Corporate Sustainability Due Diligence-Richtlinie (CSDDD), der die Sicherstellung „angemessener existenzsichernder Löhne" vorsieht, hat das Bundesentwicklungsministerium im Juni 2022 ein Treffen veranstaltet, um Existenzsichernde Einkommen und Löhne auf EU-Ebene und darüber hinaus voranzubringen. Bei diesem “High Level Meeting on Living Income and Living Wage” in Berlin unterzeichnen die beiden Entwicklungsministerinnen von Deutschland und der Niederlande ein Memorandum of Understanding, das eine schnellere und einfachere gemeinsame Förderung von Projekten ermöglichen soll. Gemeinsam mit Vertreter:innen aus Produzentenländern, der Privatwirtschaft und der Zivilgesellschaft diskutieren die Ministerinnen außerdem, wie Regierungen und der Privatsektor stärker zur Erreichung existenzsichernder Einkommen und Löhne in globalen Lieferketten zusammenarbeiten können. Auch Anita Wälz war bei der Podiumsdiskussion dabei. Sie berichtete davon, dass wir uns dafür einsetzen, dass existenzsichernde Einkommen und Löhne fest in die finale EU Corporate Sustainability Due Diligence Richtlinie integriert werden

INA-Stakeholder:innen-Treffen 2022

Sechzig Akteure aus Privatwirtschaft, Zivilgesellschaft und Politik kamen im November 2022 zum Stakeholdertreffen der Initiative für Nachhaltige Agrarlieferketten (INA) in Berlin zum Thema „Agrarlieferketten in Krisenzeiten“ zusammen. In spannenden Beiträgen von u.a. Alex Arnaud Assanvo (Executive Secretary der Initiative Cacao Côte d’Ivoire-Ghana) und Dr. Bärbel Kofler, Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung wurden die Kernthemen der INA besprochen und diskutiert – etwa Entwaldung, Living Income, Gendergerechtigkeit und Digitalisierung. Außerdem reflektierten verschiedene Unternehmen in Impulsvorträge ihren Umgang mit den weltweiten multiplen Krisen. Manuel Schuh hob dabei hervor, dass das Thema Nachhaltigkeit trotz der gegenwärtig schwierigen Bedingungen nicht in den Hintergrund rücken darf. Denn der Klimawandel als langfristige Krise hinterlässt seine Spuren schon heute überall. Im Kaffeesektor wird beispielsweise davon ausgegangen, dass sich die Anbauflächen durch die veränderten klimatischen Bedingungen um rund 60% verringern werden. Das Treffen hob daher erneut die Dringlichkeit hervor, landwirtschaftliche Lieferketten resilienter und nachhaltiger zu gestalten. Nur so können die Krisen der Zukunft gestemmt werden.

Der Stakeholder:innen-Newsletter von Nestlé Deutschland

Ein Ergebnis unserer Stakeholder:innen-Befragung Ende 2020 war der Wunsch, häufiger über unsere Ziele, Maßnahmen und Fortschritte zu informieren. Daher geben wir seit 2021 mit unserem Stakeholder:innen-Newsletter „Nestlé News“ zwei Mal jährlich Einblicke in unser Engagement in den Bereichen Klimaschutz, Verpackung, Ernährung sowie soziale Verantwortung und Menschenrechte. Dabei ist es uns wichtig, auch externe Expert:innen zu Wort kommen zu lassen, um beispielsweise unsere Ansätze und Projekte kritisch zu beleuchten. Außerdem informieren wir über unsere Position und Haltung zu konkreten Themen, wie beispielswiese aktuellen oder bevorstehenden Regulierungen.

Nestle News

 

Stakeholder:innen-Befragung 2022

Welche Themen liegen Ihnen am Herzen? Was können wir besser machen? Wie werden wir wahrgenommen? Diese Fragen haben wir im November 2022 unseren Stakeholder:innen gestellt. Die Antworten der 129 Teilnehmenden aus den Bereichen Wirtschaft, Wissenschaft, Zivilgesellschaft und Politik zeigen, dass die Reduktion der Treibhausgase und der Schutz der Umwelt höchste Priorität haben. Doch auch der Eintritt für Menschenrechte und gegen Kinderarbeit, das Wassermanagement sowie der Zugang zu Wasser und sanitären Einrichtungen beschäftigen unsere Anspruchsgruppen. Das konstruktive Feedback hilft uns sehr dabei, besser zu werden: für eine gesündere Ernährung, einen rücksichtsvollen Umgang mit der Natur und unsere soziale Verantwortung. 

 

 

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Engagement in Multi-Stakeholder-Initiativen

Vertreter:innen von Nestlé Deutschland engagieren sich beispielsweise mit Projekten oder Erfahrungswerten auch im Rahmen von Multi-Stakeholder-Initiativen und Dialogforen für mehr Nachhaltigkeit. Zu den wichtigsten Initiativen und Plattformen gehören: