Sorry, you need to enable JavaScript to visit this website.
Reading Time:
3
Minute(S)
Céline Gehle

Von Céline Elodie Gehle, Senior Brand Managerin Nescafé

Für den Schaumgenuss in unserem Kaffee, als Basis für unser Müsli oder ein Glas vor dem Schlafengehen. Für viele von uns spielt Milch in der täglichen Ernährung eine bedeutende Rolle. Das Nahrungsmittel hat über die Geschichte der Menschheit einen hohen Stellenwert eingenommen. Nun stellt sich hinsichtlich vieler gesellschaftlicher Veränderungen, die auch mit veränderten Ernährungsgewohnheiten einhergehen, die Frage: Bleibt die Milch weiter auf ihrem Thron oder kommt der „next hot stuff“?

Pflanzliche Milchalternativen erfreuen sich wachsender Beliebtheit. Die ersten nieschigen Versuche mit Sojamilch gehören der Vergangenheit an. Das Angebot an veganen Milchalternativen hat in den vergangenen Jahren einen Boom erlebt. Soja hat heute ihre Konkurrenz vor allem bei Hafer-, Mandel-, Kokos- und Reisdrinks gefunden.

Eine neumodische Erscheinung? Auf keinen Fall. Weltweit sind verschiedene traditionsreiche Getränke aus pflanzlicher Milch bereits etabliert. Wer schon durch das spanische Valencia geschlendert ist, kennt bestimmt die „horchaterias“, die ihren Gästen Erfrischungsgetränke aus Erdmandelmilch servieren.

Pflanzliche Milchalternativen sind heute nicht mehr nur von Menschen mit Laktoseintoleranz gefragt. In Zeiten des wachsenden Umweltbewusstseins suchen viele Menschen nach klimafreundlichen Alternativen, die sie in ihren Alltag integrieren können – sei es beim Verhalten, Transport oder Konsum. Daher entdecken immer mehr Verbraucher Milchalternativen für sich.

Diesen Trend konnten wir auch seit Start unserer Kommunikationskampagne seit Mitte Mai auf Instagram für die zwei neuen, veganen Macchiatos beobachten. Die Performance der Beiträge mit den neuen Produkten ist überdurchschnittlich, die Produkte werden sehr positiv aufgenommen und die Konsumenten freuen sich, dass es nun auch vegane Macchiatos für zu Hause und unterwegs gibt, was so bislang noch nicht der Fall war.

Céline Elodie Gehle

Vegane Milchalternativen lassen sich auch gut in eine ausgewogene Ernährung integrieren: Sie sind frei von Laktose und Cholesterin. Alternative Milch ist in ihrer Textur und Verwendung ähnlich zur herkömmlichen Milch. Die verschiedenen Sorten unterscheiden sich je nach Rohstoff lediglich in ihrer Nährstoffzusammensetzung und ihrem Geschmack.

Neben einem wachsenden Produktportfolio an komplett pflanzlichen Lebensmitteln setzt Nestlé daher auch auf vegane Getränke. Schaumige Kaffeespezialitäten mit Milchalternativen waren bisher vor allem aus Coffee-Shops bekannt. Die ikonische Marke NESCAFÉ bietet seit Juni in Deutschland zwei veganen Kaffeekreationen mit veganen Milchalternativen für zu Hause an. Die Sorte „NESCAFÉ GOLD Almond Typ Macchiato“ setzt auf Mandelmilch. Die Variante „NESCAFÉ GOLD Oat Typ Macchiato“ sorgt mit Hafermilch für Kaffeegenuss. Die neuen Latte-Variationen enthalten ausschließlich Arabica-Kaffeebohnen und sind die ersten löslichen Kaffeemix-Produkte mit alternativer Milch im Handel.

Was jetzt neu im deutschen Handel ist, hat sich international bereits bewiesen: Die vegane Kaffeemix-Kreationen von Nescafé sind international bereits in verschiedenen Ländern verfügbar.

Unser Motto lautet daher: einmal sich zurücklehnen und die Tasse heben – denn „it all starts with a Nescafé“. Ob mit Milch oder veganen Alternativen, kann jeder für sich entscheiden.

Pflanzliche Milchalternativen Nescafé
Pflanzliche Milchalternativen Nescafé
Pflanzliche Milchalternativen Nescafé