Verwendet Nestlé Natriumnitrit?

Wir setzen Natriumnitrit – im Gemisch mit Kochsalz auch als Nitritpökelsalz bezeichnet – in Fleischerzeugnissen wie beispielsweise Kochschinken ein. Denn nach der Definition der Leitzsätze des Deutschen Lebensmittelbuches ist Kochschinken ohne den Prozess des sogenannten Pökelns kein Kochschinken.

All unsere Wurst- und Schinkenprodukte und –zutaten, die wir verwenden, unterliegen den gesetzlichen Anforderungen, entsprechen diesen gesetzlichen Vorgaben und sind dadurch auch in Bezug auf die verwendeten Zusatzstoffe als sicher einzustufen.

Bei der Herstellung von Kochschinken wird das Fleisch aus der Keule zerlegt und mit geschmacksgebenden Zutaten sowie der Pökellake vermischt. Dieses Pökeln verhindert das Wachstum von Bakterien und macht den Schinken haltbar. Danach wird das Fleisch in einen Darm gefüllt, gegart, aufgeschnitten und verpackt. Da ein erhöhter Verzehr von Natrium aus Kochsalz (Natriumchlorid) oder aus Pökelsalz (Natriumnitrit) im Zusammenhang mit Bluthochdruck sowie dessen Folgeerscheinungen steht, hat sich Nestlé zum Ziel gesetzt, den Natriumgehalt um durchschnittlich 10% bei Produkten mit hohem Salzgehalt zu senken.

In unserem Produkt „Herta Genuss Momente Kochschinken 25% weniger Natrium“ haben wir zum Beispiel einen Teil des Natriums durch Kalium ersetzt.

Erfahren Sie mehr über Nestlés Richtlinien zur Salzreduktion hier.